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Sie könnten nicht nur Opfer einer Cyberstraftat sein, sondern auch selbst haftbar gemacht werden!

Sie könnten nicht nur Opfer einer Cyberstraftat sein, sondern auch selbst haftbar gemacht werden!

Nie war es so leicht wie heute, im Internet Anleitungen und Tools für eine Cyber-Attacke zu finden. Durch den einfachen Zugang zu den Informationen kann also nicht mehr nur ein ausgewiesener IT-Experte, sondern theoretisch auch Ihr Nachbar zum Täter werden. Erwartungsgemäß wird die Internetkriminalität von Jahr zu Jahr noch weiter ansteigen.

Doch neben den enormen Schadenshöhen, die auf einen selbst zukommen können, gibt es noch weitere Gefahren, die die Internetkriminalität mit sich bringt. Wird man beispielsweise selbst Opfer eines Datendiebstahls und werden hierbei womöglich auch persönliche Kundendaten entwendet, kann man hierfür haftbar gemacht werden. Kann dann vor Gericht der Nachweis erbracht werden, dass man die Daten nicht entsprechend gesichert und dem Täter den Zugang ermöglicht hat, werden die Schadensersatzforderungen des geschädigten Dritten nicht lange auf sich warten lassen.

Sie sehen: Aus einem Opfer kann somit schnell ein Mitschuldiger werden. Denn die Rechtsprechung vertritt in dieser Sache einen klaren Standpunkt: Wer zum Beispiel durch unzureichende Sicherung seines Datenbestandes eine Schädigung eines Dritten begünstigt, ist Mitschuldiger (siehe u. a. auch IT-Sicherheitsgesetz, EU-Datenschutzgrundverordnung § 202a ff. StGB).

Möchten Sie Ihr Unternehmen ernsthaft vor den finanziellen Folgen von Cyber-Risiken schützen, müssen sowohl Eigen- als auch Fremdschäden abgesichert werden. Die Versicherungswirtschaft hat mittlerweile entsprechend reagiert und passende Tarife entwickelt. Weiter Informationen finden Sie unter unserer Themenseite CYBER Schutz.

Die Arten der Cyber-Kriminalität sind vielfältig und werden im Laufe der Zeit leider immer umfangreicher:

Laut statistischem Bundesamt gab es bereits im Jahr 2019 über 100.500 polizeilich erfasste Fälle von Cyber-Kriminalität in Deutschland, die einen Schaden von mehreren hundert Millionen Euro verursacht haben.

Unter den Begriff Cyber Kriminalität fallen unter anderem die folgenden Punkte:

  • Mailbomben (organisiertes Verschicken einer Vielzahl von Mails, die zu Serverüberlastungen führen)
  • DoS-Attacke (Denial of Service: Dienstblockade aufgrund einer Überlastung von Infrastruktursystemen)
  • Datenmissbrauch (betrügerischer Missbrauch von sensiblen Daten, z. B. Bankverbindung) • Datensabotage (Beschädigung, Veränderung oder Löschen von Daten)
  • digitale Erpressung (z. B. Blockade eines Rechners, die erst gegen Bezahlung aufgehoben wird oder angedrohte Veröffentlichung sensibler Kundendaten)

Wir helfen Ihnen gerne, den für Sie passenden Schutz zu finden.

Kommen Sie bitte einfach auf uns zu.

Ihr ANCORA Team!

ANCORA Makler APP

ANCORA Makler APP

Ihr ANCORA Team stellt Ihnen per sofort ein kostenloses Makler Service App zur Verfügung!

Mit diesem APP können Sie uns nun auch jederzeit mit Ihrem Smartphone erreichen. Das APP hat unter anderem folgende Funktionen, die Sie kostenlos nutzen:

  • eine Beratung online oder offline anfordern
  • uns eine Beitragsrechnung oder Police zur Prüfung zusenden
  • Sie können einen Schaden mit Sprachnotiz, Fotos oder Video an uns senden
  • sich auf den Landingpages der ANCORA zu vielen Themen informieren
  • Push-Nachrichten zu aktuellen Themen können Sie dort ebenfalls empfangen

Bei der erstmaligen Installation müssen Sie einen Code bzw. Zugangskennung eingeben. Diesen finden Sie auf der folgenden Seite mit den entsprechenden Download Hinweisen für Ihr Handy.

Die Makler APP finden Sie unter dem LINK: https://landingpage.vema-eg.de/ext/service-app.php?m=ancora

Ihr Ancora Team!

Frohe Weihnachten wünscht Ihr ANCORA Team

Frohe Weihnachten wünscht Ihr ANCORA Team

Sehr geehrte Geschäftspartner, liebe Freunde,

ein turbulentes Jahr geht zu Ende, welches wir in dieser Form alle bisher nicht erlebt haben. Dank Ihnen, sowie unserer gemeinsamen und verlässlichen Partnerschaft, haben wir auch viele positive Aspekte in 2020 gewinnen können. Hierbei sind viele neue Projekte, frisch entwickelte Ideen und vor allem, geschmiedete Pläne für 2021 entstanden. Wir blicken mit Ihnen voller Vorfreude und Energie auf das kommende Jahr!

Weihnachten ist aber auch die Zeit inne zu halten und sich auf das Wesentliche zu besinnen – gerade bei einem so außergewöhnlichen Jahr das hinter uns liegt. Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen, erfreuen wir uns also an den kleinen Dingen – seien Sie aufmerksam zu Familie, Freunden und insbesondere auch auf sich selbst.

Wir bedanken uns für die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Ihnen und wünschen ein besinnliches Fest, Gesundheit, Glück und nur das Beste für 2021.

Ihr ANCORA Team!

GENERATION RUHESTAND – WIE STEHT ES UM DIE UNFALLABSICHERUNG?

GENERATION RUHESTAND – WIE STEHT ES UM DIE UNFALLABSICHERUNG?

Braucht es denn im dritten Lebensabschnitt noch eine Unfallversicherung? Und wenn, wie sollte sie sein?

Die Frage, ob Kunden im Ruhestand überhaupt eine Unfallversicherung benötigen, kann man mit einem sehr klaren „Ja!“ beantworten. Die Frage, warum sie diese brauchen, ist auch einfach zu beantworten: Ein Rentner führt inzwischen ein um so viel aktiveres Leben, als dies ein Rentner der letzten Generation tat. Der ein oder andere kennt von den eigenen Großeltern evtl. noch diese Fensterbankkissen, damit man es beim stundenlangen aus dem Fenster schauen auch bequem hat. Heutige Rentner machen fast alles, was auch Sie und Ihre Bekannten machen – also, bis auf den Teil mit dem Arbeiten…

Daher besteht auch für Ruheständler grundsätzlich ein sehr ähnliches Gefahrenpotenzial wie auch für andere Kunden, der anderen beiden Lebensabschnitte. Natürlich hinterlässt das Alter bei allem active lifestyle dennoch seine Spuren. Knochen werden porös, chronische Krankheiten zeigen ihre Auswirkungen, Kreislaufprobleme… Das alles führt dazu, dass die Schadengefahr dieser Bevölkerungsgruppe steigt (z. B. Verkehrsunfälle durch Ohnmacht) und die Auswirkungen eines Unfalls durch vorhandene Erkrankungen dramatischer ausfallen (z. B. Amputationen wegen Wundheilungsproblemen bei Diabetikern oder der Klassiker Tod durch Lungenentzündung nach Oberschenkelhalsbruch).

Fassen wir also zusammen: „Senioren“ (und als solche sehen sich Ruheständler selbst nicht) nehmen weiterhin ganz aktiv am Leben teil, haben ein erhöhtes Unfallrisiko und können schneller dauerhafte Schäden von einem Unfall davontragen.

Der Bedarf ist daher erst einmal identisch mit jedem anderen Kunden auch. Es braucht im Fall der Fälle ausreichend Geld für die Anpassung des Lebensumfelds an eine mögliche Behinderung. Evtl. ist auch der Pflegefall ein Thema – denn wessen Kinder wohnen denn noch in der Nähe, um bei den täglichen Handgriffen zu helfen, die man selbst nicht mehr hinbekommt?

Problemstellungen

Je älter eine bestehende Unfallversicherung ist, desto eher wird man in den Bedingungen eine Regelung finden, dass die Invaliditätsleistung nicht mehr in einer Summe, sondern als lebenslange Rente ausgezahlt wird. Wer sich eigentlich ein behinderungsgerecht umgebautes Auto kaufen wollte, wird das nicht als glückliche Regelung empfinden.

Auch Schäden, die durch Bewusstseinsstörungen verursacht werden, sind in älteren Verträgen zumeist ausgeschlossen. Vorerkrankungen, Medikamente (speziell Fehler bei der Einnahme), größere Hitzeempfindlichkeit… – das alles kann dazu führen, dass das Bewusstsein kurz „bye bye“ sagt und man einfach ohnmächtig wird und sich beim Sturz verletzt. Die Steigerungen des Problems beim Autofahren o. ä. hatten wir oben ja bereits erwähnt.

Kaum ein älterer Mensch, der nicht irgendeine Erkrankung sein Eigen nennt. Das ist einfach der Lauf der Welt, im Ruhestand ist man einfach keine 20 mehr. Manche Krankheitsbilder können bei manchen Verletzungen dazu beitragen, dass eine Genesung erschwert wird oder gar zu schlechteren gesundheitlichen Endständen führen.

Lösungen?

Versicherungen werden – im Allgemeinen – immer besser. Gerade die Unfallversicherung hat in den vergangenen Jahren ein „Wettrüsten“ erfahren, das seinesgleichen sucht. Auch an die Zielgruppe in fortgeschrittenem Alter wurde natürlich gedacht und Probleme weitestgehend gelöst. Tatsächlich gibt es inzwischen eine ganze Reihe guter „Senioren-Tarife“ am Unfallmarkt.

Unfälle in der kalten Jahreszeit

Gegen Ende des Jahres merkt man richtig, wie die Natur zur Ruhe kommen möchte. Es wird später hell und früher wieder dunkel. Die Temperaturen sinken und das Wetter wartet mit Nebel, Niederschlag und Schnee auf. Aber das Arbeitsleben geht natürlich weiter und wir müssen uns auf die rauere Außenwelt einstellen. Dies betrifft auch die Fahrten zu Ihren Auftraggebern.

Auf diesem Video https://youtu.be/RUlOF8tndz8 können Sie sehen, wie eine Wildschweinrotte am helllichten Tage direkt vor dem Ortseingang einer Stadt eine Straße überquert. Keines der Tiere schert sich dabei um den Verkehr, wie es scheint. Bei 150 (Bache) bis 200 (Keiler) Kilogramm Körpergewicht genügt aber schon ein einziges dieser Tiere, um bei einer Kollision mit einem Ihrer Firmenfahrzeuge schwere Schäden zu verursachen. – „Kein Problem“, werden Sie jetzt vielleicht denken. Ist ja ein Fall für die Teilkaskoversicherung und führt nicht einmal zu einer Rückstufung Ihrer Schadenfreiheitsklasse.

Was aber, wenn nun einer Ihrer Mitarbeiter ausweicht oder vor Schreck das Lenkrad verzieht, ohne dass ein Kontakt mit dem Tier stattfindet – der Wagen aber dennoch im Graben landet? Hier wird die Teilkasko wohl nicht einspringen. Dies ist dann ein Fall für die Vollkasko. Sofern vorhanden, ist auch das kein Problem. Ihr Mitarbeiter kann geistesgegenwärtig eine Vollbremsung hinlegen. Dabei löst sich allerdings Ladung und beschädigt den Laderaum des Transporters. Oder der Anhänger gerät ins Schlingern und beschädigt den Transporter von außen. Das sind keine „klassischen“ Kaskoschäden mehr. Hier müssen die sogenannten BBB-Schäden (Brems-, Betriebs-, Bruchschäden) mit eingeschlossen sein, um eine Deckung zu erhalten. Dieser Einschluss hilft im Fall der Fälle, um Ihnen Zeit, Nerven und vor allem selbst aufzubringendes Geld zu sparen.

Was ist nun aber mit der Ladung, die beschädigt wurde? Ihren Waren, die ausgeliefert werden sollten? Dem Material, welches Sie für einen Kundenauftrag benötigen und für das Sie bereits in Vorauslage gegangen sind? Ihre Inhaltsversicherung wird dafür in aller Regel nicht aufkommen. Schutz wird Ihnen diesbezüglich nur eine Werkverkehrsversicherung bieten – eine sinnvolle Abrundung Ihres Gesamtschutzes, der nicht nur für Transportmittelunfälle wie den bereits geschilderten aufkommt. Gerne stellen wir Ihnen bei Interesse diese Absicherung mit allen Inhalten vor. Und gerne über-prüfen wir Ihre vorhandenen Versicherungen in Bezug auf sinnvolle Leistungserweiterungen. Denn guter Schutz kann in dieser besonderen Zeit kein Fehler sein.

Lassen Sie uns sprechen! Es geht um Ihre Firma.

Wir sind jederzeit für Sie da!

Ihr ANCORA Team!

Allianz schafft Garantie ab? – Is so doch gar nicht wahr…!

Allianz schafft Garantie ab? – Is so doch gar nicht wahr…!

Allianz schafft Garantie ab?

Is so doch gar nicht wahr…!

Da ließ Deutschlands größter Lebensversicherer schon eine gehörige Bombe platzen. Wieviel Bedeutung der teilweisen Abkehr von der Beitragsgarantie beigemessen wird, sieht man daran, wie massiv darüber in den branchenfremden Medien berichtet wurde. FAZ, Süddeutsche, ja sogar die Chip berichtete darüber. Leider fand die Berichterstattung in der Regel recht oberflächlich statt, so dass man einen ganz falschen Eindruck bekommen konnte. Tatsächlich wechselt Deutschlands größter Lebensversicherer bei Neuverträgen (und nur diesen) ab nächstem Jahr von einer 100 %igen Beitragsgarantie auf eine variable Auswahllösung, bei der sich eine Kunde stufenweise entscheiden kann, wieviel Beitragsgarantie er haben möchte.

Warum macht die Allianz das? Eine Garantie ist ein ziemlicher Mühlstein um den Hals eines Versicherers. Werfen wir einen Blick des Renditedreiecks eines mtl. DAXSparplans. Rentenversicherungen laufen in der Regel recht lange. Wie Sie sehen werden, gibt es im Dreieck bereits ab einer Spardauer von 15 Jahren keine einzige Sparphase, die eine negative Entwicklung gehabt hätte. Je länger man spart, desto sicherer ist das so. Man bräuchte die Garantie also eigentlich nicht, oder?

Nun ist die Garantie aber keine Bürgschaft, die man bei Bedarf ziehen kann, wenn es denn doch mal nicht geklappt hat. Nein, es müssen Rückstellungen gebildet und Geld entsprechend sicher geparkt werden. Im aktuellen und wohl dauerhaft anhaltenden „Niedrigzinsumfeld“ muss da ziemlich viel Geld geparkt werden. Mit entsprechend weniger kann ein Versicherer dann für Sie arbeiten. Die Formel ist einfach: Je mehr Garantie Sie möchten, desto weniger wird ein Vertrag abwerfen. Was die Allianz da tut, ist also im Grunde etwas sehr Positives, von dem Kunden profitieren werden. Denn am Ende will niemand „nur“ die Garantie, sondern sehr viel mehr.

Eine moderne Fonds- oder Indexpolice können Sie sich quasi als steuerbegünstigten Fondssparplan mit Sicherheitsfallschirm vorstellen. Dabei bleibt es auch bei der Allianz – nur ist er nun von Haus aus etwas kleiner. Weil man ihn eigentlich nicht braucht und er nicht nur den freien Fall, sondern auch jede Ertragschance bremst. Signalwirkung für den Markt erwartet. Wenn der größte Lebensversicherer im Land so einen Schritt geht, dann bleibt das natürlich nicht unbemerkt. Da alle Versicherer mit den Herausforderungen der Garantien zu kämpfen haben, gehen wir davon aus, dass die Allianz das Eis gebrochen hat, und in absehbarer Zeit neue Gegebenheiten entstehen und wohl alle Versicherer einer nach dem anderen nachziehen werden. Als Brancheninsidern fällt es uns leicht, hier die rein logische Seite zu bewerten und diese Entwicklung positiv zu bewerten.

Ihr Sicherheitsbedürfnis:

Wir verstehen aber natürlich, wenn Ihr Sicherheitsbedürfnis höher ist. Es geht schließlich um Ihr Geld und Ihren Ruhestand. Das ist keine rein logische Analyse von Daten, sondern braucht einen Wohlfühlfaktor. Wenn Ihnen ein Vertrag mit möglichst großer Fallschirmfläche wichtig ist, dann empfehlen wir Ihnen, möglichst bald Nägel mit Köpfen zu machen und Entscheidungen nicht mehr auf die lange Bank zu schieben.

Wir sind sicher, dass das Angebot an Versicherern und Tarifen im kommenden Jahr schnell dünner werden wird, die Ihren Vorstellungen entsprechen und Sicherheit sowohl bei der Solidität des Unternehmens selbst, wie auch hinsichtlich des Beitragsrückflusses mit Ertragschance maximal erfüllen können. Faktisch werden die Produkte dadurch (in Euro und Cent) nicht schlechter – dennoch wird es sich für Sie wie ein Kompromiss oder gar ein Rückschlag anfühlen. Dies möchten wir gerne vermeiden, da die persönliche Absicherung etwas Positives ist, das man auch nur mit positiven Gefühlen verbinden sollte. Dennoch bitten wir Sie auch, sich nicht gedrängt zu fühlen. Mit einer überstürzt getroffenen Entscheidung werden Sie sicher auch nicht glücklich.

Kommen Sie bitte auf uns zu, wenn Sie weitere Informationen wünschen oder wir für Sie aktiv werden sollen.

Wir sind gerne für Sie da – garantiert!

Ihr ANCORA Team!