Auch Gesellschafter-Geschäftsführer haften privat…!

Auch Gesellschafter-Geschäftsführer haften privat…!

Ein großer Teil der GmbHs im Land sind ausschließlich inhabergeführt. Denn die Gesellschaft mit beschränkter Haftung wird normalerweise gerade dafür gegründet, dass die persönliche private Haftung des Selbstständigen außen vor ist. § 13 Abs. 2 GmbH-Gesetz verspricht, dass die Haftung im Außenverhältnis auf das Gesellschaftsvermögen begrenzt ist. Doch welche Regelungen greifen im Innenverhältnis? § 43 Abs. 2 GmbHG regelt hier: „Geschäftsführer, welche ihre Obliegenheiten verletzen, haften der Gesellschaft solidarisch für den entstandenen Schaden.“ Die Gesellschaft – als eigenständige juristische Rechtsperson – kann also Schadenersatzansprüche an den Geschäftsführer stellen. Eine Unterscheidung zwischen angestelltem Geschäftsführer und Gesellschafter-Geschäftsführer (GGF) kennt das Gesetz nicht. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass die Rechtsprechung in den letzten Jahren stark dazu tendiert, Gläubigern der GmbH eine direkte Inanspruchnahme des Geschäftsführers zu ermöglichen, wenn dessen Fehler ursächlich für z. B. einen Forderungsausfall war. Ein Widerspruch zur beschränkten Haftung des Unternehmens ist dies natürlich nicht, da ja das Vermögen des Verantwortlichen herangezogen wird. Muss sich im schlimmsten Fall ein Insolvenzverwalter der weiteren Geschicke der Firma annehmen, wird dieser natürlich alle Möglichkeiten ausloten, an die nötigen Finanzmittel zu gelangen. Der ursprüngliche Zweck der GmbH, das private Vermögen zu schützen, kann dann dahin sein. Vielen Gesellschafter-Geschäftsführern ist diese Problematik nicht bewusst! Eine D & O Versicherung („Directors & Officers“ oder auch „Managerhaftpflicht“) kann für einen solchen Fall die Rettung sein. Dieser sinnvolle Haftpflichtschutz prüft, ob ein rechtlicher Anspruch gegen den Geschäftsführer besteht und kommt im Rahmen der Versicherungssumme ggf. auch dafür auf. Bei ausreichend hoher Versicherungssumme bleibt das Privatvermögen verschont. Ein solcher Vertrag kann von jeder Kapitalgesellschaft abgeschlossen werden. Versichert sind im Vertragsrahmen alle geschäftsführenden Organe. Die D & O Versicherung ersetzt der Gesellschaft den verursachten Schaden. Eine Win-win-Situation für alle Beteiligten. Übrigens: Im Falle einer Unternehmensinsolvenz kann es schnell dazu kommen, dass Beiträge zur Versicherung nicht mehr gezahlt werden. Der Versicherungsschutz kann dann gefährdet sein. Angestellte Entscheider können diese Gefahr umgehen, indem sie selbst eine personenbezogene Absicherung abschließen. Das Haftungspotential als Führungskraft ist enorm. Setzen Sie Ihr privates Lebenswerk daher nicht aufs Spiel!

Hier kann ein GGF persönlich haften:

  • Aufklärungspflichten gegenüber Vertragspartnern bei drohender Zahlungsunfähigkeit der Gesellschaft werden verletzt
  • Jahresabschluss nicht rechtzeitig oder unzutreffend erstellt; bei entsprechender rechtzeitiger Kenntnis oder fehlerfreier Erstellung hätte der Vertragspartner die Geschäftsbeziehung abgebrochen
  • Schädigung von Arbeitnehmern, Sozialversicherungsträgern und der Bundesagentur für Arbeit wegen verspäteter Insolvenzantragsstellung
  • unzureichende Ausstattung mit nötigem Kapital (Unterkapitalisierung) • Vorgeben einer tatsächlich nicht vorhandenen Solvenz des Unternehmens im Rechtsverkehr

Unser aktueller D+O Rechner ermöglicht Ihnen schnell eine Prämie für das Risiko zu ermitteln.

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Ihr ANCORA Team !

Auch bei Leasingfahrzeugen: Schäden immer unverzüglich melden! / GAP Deckung

Auch bei Leasingfahrzeugen: Schäden immer unverzüglich melden!

Wer selbständig ist, der braucht in der Regel auch ein oder mehrere Fahrzeuge. Man muss schließlich zum Kunden kommen, Waren transportieren oder aus anderen Gründen mobil sein. Fahrzeuge zu leasen kann eine angenehme, kostengünstige Lösung sein, den eigenen Fuhrpark jung, sparsam und auch ökologisch auf der Höhe der Zeit zu halten. Läuft die Leasingzeit aus, wird der Wagen bewertet und auf mögliche Mängel hin untersucht. Mängel, die nicht nur dem der vereinbarten Laufleistung entsprechenden Verschleiß zuzuordnen sind, müssen beseitigt werden. Die Kosten dafür werden dann meist an den Leasingnehmer, also vielleicht auch Sie, weitergereicht. „Kein Problem!“, denkt sich da mancher, „Ich habe doch eine Vollkaskoversicherung!“ Und ja, Mängel wie Lackschäden, Dellen, Kratzer etc. können tatsächlich unter den Schutz der Vollkasko oder auch der Teilkasko fallen. Diese würden dann ggf. den Schaden abzüglich der vereinbarten Selbstbeteiligung übernehmen. Und an dieser Stelle gibt es in der letzten Zeit immer wieder einmal Probleme und Unmut bei Kunden, die Schäden ihrer Leasingrückläufer über die Kaskoversicherung regulieren wollten und uns nicht mit ins Boot geholt haben. Damit ein Schaden vom Versicherer reguliert werden kann, muss dieser einige Informationen haben. Dafür müssen Fragen wie „Was ist passiert?“, „Wann ist es passiert?“ und „Was wird es kosten?“ beantwortet werden können. Man muss seinem Versicherer schließlich die Möglichkeit geben, auch prüfen zu können, ob ein Schaden überhaupt versichert gewesen ist, und welche nächsten Schritte er einleiten will. Weiterhin gelten zwischen Vertragspartnern immer gewisse Spielregeln. Sie zahlen Beiträge, der Versicherer zahlt versicherte Schäden. Sie erhalten alle Versicherungsunterlagen, der Versicherer korrekte Angaben zur Nutzung usw. Auch die unverzügliche Meldung von Schäden zählt zu diesen Spielregeln. Dies soll vor allem dazu dienen, dass ein Schaden möglichst frisch begutachtet werden kann und der Schaden über die Zeit nicht noch schlimmer wird. Die „Fahrpatina“ der Jahre, die so mancher Leasingrückläufer angesammelt hat, stammt selten von nur einem Ereignis. Meist können Beschädigungen nicht konkret zugeordnet werden und liegen für sich genommen kaum über der Selbstbeteiligung. Daher unser Rat: Melden Sie Schäden immer direkt nach dem Eintritt über uns. Wir helfen Ihnen gerne, wenn wir die Möglichkeit dazu bekommen. Unser Job ist es auch, Sachverhalte zu erklären.

Wir sind immer für Sie da!

Ihr ANCORA Team !

Bei Leasingfahrzeugen ebenfalls wichtig: die GAP-Deckung

Wer Leasingfahrzeuge hat, sollte im eigenen Interesse Wert darauf legen, dass in der Kaskodeckung auch eine GAP-Deckung mit eingeschlossen wird. Durch Laufleistung, Verschleiß und Fahrzeugzustand bildet sich der Wert eines Fahrzeugs. Kommt es zum Schadensfall, wird dieser Zeitwert (grundsätzlich) als Entschädigungsobergrenze angesetzt. Die Leasingbank berechnet auf Basis des Neupreises, der Laufzeit des Leasingvertrags und der vereinbarten jährlichen Fahrleistung allerdings einen eigenen Restleasingwert. Übersteigt dieser zum Schadenzeitpunkt den Zeitwert, tut sich eine Lücke auf, die Sie aus eigener Tasche füllen müssen. Die GAP Deckung springt an dieser Stelle für Sie ein und übernimmt die Auffüllzahlung. Mehr kalkulierbare Sicherheit!

Gewerbliche Drohnen Versicherung: Darauf sollten Sie achten bei einer Versicherung

Unternehmen können aus der Nutzung von Drohnen großes Potenzial schöpfen. Denn Quadrocopter & Co. sind nicht nur für Freizeitpiloten geeignet, sondern erleichtern auch den Betriebsalltag. Doch unabhängig davon, ob man die Flugobjekte privat oder gewerblich einsetzt: Eine Drohnen Versicherung ist unentbehrlich.

Drohne gewerblich nutzen

Drohnen sind nicht nur für große Firmen aus der Logistikbranche attraktiv. Denn die unbemannten Fluggeräte sind vielseitig einsetzbar und reduzieren die Verletzungsgefahr. So lassen sie sich beispielsweise für Wartungsarbeiten in großer Höhe verwenden, die für Mitarbeiter ein hohes Risiko bergen. Gleiches gilt für die Überprüfung und Instandhaltung von Gebäuden auf dem Firmengelände, wo ebenfalls Drohnen zum Einsatz kommen können. Die Nutzung der Geräte ist somit auch für mittelständische Unternehmen profitabel.

Doch das Fliegen einer Drohne ist risikobehaftet. Der Gesetzgeber weiß um diese Gefahr und legt in § 43 des Luftverkehrsgesetzes Verpflichtungen für den Halter eines Luftfahrzeugs fest. Ein Drohnenbesitzer muss „zur Deckung seiner Haftung auf Schadensersatz […] eine Haftpflichtversicherung in einer durch Rechtsverordnung zu bestimmenden Höhe zu unterhalten“.

Private Haftpflicht keine Option

Unabhängig davon, ob man eine Drohne gewerblich nutzen möchte oder nur privat einsetzt, ist eine Drohnen Versicherung gesetzlich vorgeschrieben. Lediglich die private Indoor-Nutzung ist von dieser Verpflichtung ausgeschlossen. Im Freien sollten Quadrocopter und Co. aber nie ohne entsprechenden Versicherungsschutz abheben.

Die Gefahren der Luftfahrt sind immens. Ein kleiner Bedienungsfehler reicht aus, um eine Kollision mit einem anderen Luftfahrzeug zu bewirken oder auf ein Auto zu fallen. Im schlimmsten Fall kann eine Drohne sogar eine Person am Boden verletzen. Dabei liegt der Schaden schnell in Millionenhöhe. Selbst wenn Mitarbeiter spezielle Schulungen für das Fliegen von Drohnen erhalten, sind Bedienungsfehler nicht auszuschließen. Ohne die passende Versicherung ist der Einsatz der Fluggeräte also überaus riskant.

Die Versicherung einer Drohne kann zwar prinzipiell über die private Haftpflichtversicherung laufen, doch für die gewerbliche Nutzung ist das keine Option. Außerdem kann die die Leistung verweigert werden, wenn ein Unfall durch äußere Umstände zustande kommt.

Das sollte eine gewerbliche Drohnen Versicherung bieten

Unternehmen müssen also eine autonome Versicherung für Drohnen abschließen. Die Kosten belaufen sich hierbei auf etwa 100 bis 200 Euro jährlich, abhängig von der Leistung. Für mittelständische Unternehmen sollten folgende Aspekte einer Drohnen Versicherung von Relevanz sein:

  • Beliebige Drohnenanzahl: Nicht für jedes Fluggerät soll eine eigene Versicherung abgeschlossen werden.
  • Beliebige Pilotenanzahl: Mehr als ein Mitarbeiter soll die Drohne(n) fliegen dürfen.
  • Fliegen an jedem Ort: Das Einsatzgebiet der Drohne soll sich nicht nur auf Modellflugplätze beschränken.
  • Eine Schadensdeckung von mehreren Millionen Euro: Wenn Menschen verletzt werden, soll das nicht zum Bankrott des Unternehmens führen.
  • Auch Foto- und Videoflüge mitversichert: Gerade im gewerblichen Einsatz möchte man auch Aufzeichnungen machen und etwas dokumentieren.
  • Autonomer Betrieb abgedeckt: Wenn bestimmte Flugmanöver regelmäßig wiederholt werden sollen, ist dieser Punkt von Bedeutung.Wenn ein Unternehmen spezielle Anforderungen stellt, wie etwa die Nutzung besonders schwerer Fluggeräte in der Vermessungstechnik, kann man besondere Vereinbarungen abschließen.

Das Rundum-sorglos-Paket

Unternehmen genügt eine Drohnen Haftpflichtversicherung aber in der Regel nicht. Denn Schäden bzw. Reparaturkosten am Gerät selbst sind nicht mitversichert. Für den Fall, dass die Drohne etwa auf freiem Feld abstürzt und im Anschluss nicht mehr flugtauglich ist, muss das Unternehmen selber für die anfallenden Kosten aufkommen und sich ggf. ein Ersatzgerät beschaffen.

Eine gewerbliche Kaskoversicherung kann bei einem solchen Szenario Abhilfe verschaffen. Denn diese deckt neben den Haftpflichtleistungen auch Schäden am Gerät selbst ab. Im Falle eines Verlusts der Drohne, welcher sich gerade in naturbelassenem Terrain ereignen kann, greift die Kaskoversicherung ebenfalls. Das Rundum-sorglos-Paket ist vor allem dann zu empfehlen, wenn die Mitarbeiter eines Unternehmens wenig Erfahrung mit dem Steuern von Drohnen besitzen. Auch wenn dieser Versicherungsschutz etwa doppelt so teure Tarife mit sich bringt, kann man mit einer zusätzlichen Drohnen Kaskoversicherung nahezu jedes Luftfahrtrisiko abdecken.

Seit April 2017 ist dank Inkrafttreten der neuen Drohnenverordnung grundsätzlich keine Erlaubnis mehr nötig, um eine Drohne gewerblich zu nutzen. Allerdings sind Geräte mit einem Gewicht ab fünf Kilogramm von dieser Neuregelung, die zur Förderung innovativer Technologie aufgestellt wurde, ausgeschlossen. Die Kennzeichnungspflicht gilt weiterhin für alle Arten von Drohnen.

Das macht eine gute Drohnen Versicherung aus

  • Alle Arten von Geräten und Einsätzen werden durch die Versicherung abgedeckt.
  • Eine gewerbliche Nutzung von Drohnen bis fünf Kilogramm ist auch ohne Erlaubnis möglich.
  • Der Versicherungsschutz ist in Sachen Umfang und Leistungen genau auf die individuellen Anforderungen des Unternehmens zugeschnitten.
  • Die jährlichen Kosten der Haftpflichtversicherung befinden sich im niedrigen dreistelligen Bereich.
  • Wenn teure Geräte zum Einsatz kommen, lohnt es sich, eine Kaskoversicherung als Ergänzung zur Haftpflichtversicherung abzuschließen.

Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer speziellen Website unter www.drohnenversicherung.eu

Ihr ANCORA Team!

Ist Ihre KFZ-Versicherung auch zu teuer?

Einfach mal Kosten einsparen?

Da können wir helfen!

Als Gewerbetreibender sind Sie auf Ihre Fahrzeuge angewiesen. Damit es im Schadensfall so wenig Schwierigkeiten wie möglich gibt, haben Sie diese sicher gut versichert. An der Qualität des Versicherungsschutzes sollte man nicht sparen – bei den Versicherungsbeiträgen hingegen schon. Zuviel für etwas zu zahlen ist nie schön. Bei Versicherungen gilt das genauso. Für Unternehmen mit mehr als drei motorisierten Fahrzeugen steht die Tarifwelt der Flottenlösungen offen. So können Sie von attraktiven Preisen profitieren, ohne Einbußen beim Schutz hinnehmen zu müssen. In unserem Produktangebot findet sich auch für Sie eine Lösung, die Sie begeistern wird. Da sind wir uns sicher!

Einen Fuhrpark im Ganzen betrachten – nicht jedes einzelne Fahrzeug

Der Kern einer Fuhrpark- bzw. Flottenlösung ist die Betrachtung als Gesamtheit. Anders als bei herkömmlichen Einzelverträgen wird nicht nur das einzelne Fahrzeug in der Kalkulation der Prämie berücksichtigt. Alle Fahrzeuge eines Unternehmens gemeinsam zur Grundlage der Beitragsberechnung zu machen ist sinnvoll, da sie ähnlich eingesetzt und von einem ähnlichen Personenkreis gefahren werden. Der Versicherer hat durch die Absicherung Ihres Gesamtfuhrparks weniger Verwaltungskosten und die Gesamtprämie hilft dabei, Schäden besser auffangen zu können. Diese Vorteile bemerken Sie bei der angenehmen Prämie, die aufgerufen wird.

Sie sind bereits preiswert versichert?

Das freut uns aufrichtig! Als umsichtiger Unternehmer sind Sie sicherlich auch bereits recht preiswert versichert. Das freut uns, so können wir Ihnen beweisen, was wir können. Weiter zeigt es, dass Sie die Möglichkeiten, die wir Ihnen bieten, auch schätzen können. Als unabhängiger Versicherungsmakler sind wir nicht auf das Angebot eines bestimmten Anbieters beschränkt. Die Klaviatur des deutschen Versicherungsmarktes steht uns zur Verfügung. Daher sind wir überzeugt davon, dass sich unser Angebot für Sie auszahlen wird. Selbstverständlich entstehen Ihnen aus unseren Einsatz weder Kosten, noch verpflichten Sie sich zu irgendetwas. Investieren Sie etwas Zeit in uns, die sich bezahlt machen wird.

Kontaktieren Sie uns einfach!

Wenn wir Ihr Interesse wecken konnten und Sie nicht weiter zu viel für Ihre KFZ-Versicherung zahlen möchten, dann kontaktieren Sie uns doch einfach. Anbei finden Sie ein entsprechendes Formular dafür. Tragen Sie Ihren Terminwunsch dort ein und legen Sie es uns aufs Fax. Wir melden uns im Anschluss zeitnah bei Ihnen.

Das brauchen wir, um aktiv werden zu können:

Bitte halten Sie zum Termin folgende Unterlagen bereit:

  • Ihre bisherigen KFZ-Policen
  • Ihre aktuellen Beitragsrechnungen
  • Kopien Ihrer Fahrzeugscheine

Nur mit diesen Unterlagen können wir Ihnen das attraktive Angebot machen, das Sie von uns erwarten dürfen.

Wir freuen uns sehr darauf, Sie kennen zu lernen!

Wir erhalten eine neue Software !

Sehr geehrte Kunden,

wir bekommen ein umfangreiches Update der Verwaltungssoftware, welche einige bereits in unserem Kundenportal nutzen. Neben neuer Hardware wird auch die Datenbank aktualisiert und für die Mitarbeiter eine Testumgebung eingeführt.

Natürlich läuft eine Software nur dann reibungslos, wenn eine Schulung auf der neuen Umgebung durchgeführt wird. Somit haben wir eine Bitte an Sie:

In der Zeit vom 09.05.17 bis 11.05.17 erreichen Sie uns wegen der Mitarbeiterschulung leider nur eingeschränkt. Bitte senden Sie uns in dieser Zeit am besten E-Mails oder Faxe. Unser Anrufbeantworter nimmt Ihre Nachrichten ebenfalls jederzeit auf. Wir versuchen uns schnellstmöglich um Ihre Anliegen zu kümmern.

Ab 12.05.17 sind wir dann wieder in gewohnter Weise für Sie da.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Ihr ANCORA Team!

Schaffen Sie sich finanzielle Freiräume durch Mietkautionen

Sie möchten eine Immobile oder Wohnung mieten und haben die Kaution vom Vor-Vermieter noch nicht zurückerhalten?

Sie möchten in Ihrer gewerbliche Immobilie noch Um- oder Ausbauten vornehmen?

Sie planen noch weitere Anschaffungen die Sie schon lange aufgeschoben haben?

Wir helfen Ihnen gerne und schaffen Ihnen den benötigten finanziellen Freiraum für Ihren Umzug. Ob Sie privat oder gewerblich einen Umzug planen – eine Mietkaution hilft Ihnen sich finanziell zu entlasten und wird von jedem Vermieter anerkannt.

Berechnen Sie nachstehen Ihre Kosten und schließen Sie diese eventuell gleich online bei uns ab. Die folgenden Links bringen Sie auf die entsprechenden Online Rechner auf unserer Seite.

 

Mietkaution für private Risiken:

Mietkaution für gewerbliche Risiken:

Mietschutzversicherung BASIC:

Ihr ANCORA Team !

Obliegenheitsverletzung bei Gefahrerhöhungen und drohende Leistungskürzung

Als Versicherungsnehmer haben Sie vor und bei Eintritt des Versicherungsfalls verschiedene Obliegenheiten zu erfüllen (z. B. die Anzeige gefahrerhöhender Umstände beim Versicherer). Die Bedingungen eines Vertrags regeln dies unmissverständlich. Problematisch dabei: Einem Kunden ist das nicht immer klar oder er sieht mitunter nicht, dass er dagegen verstößt. Das ist schlecht, denn der Versicherer hat auch hier ein grundsätzliches Recht zur Leistungskürzung im Schadensfall.

Ein Beispiel schafft mehr Klarheit: Eine kleine Buchhandlung ist in einer älteren Gewerbeimmobilie untergebracht. Im Lauf der Jahre wechseln die Branchen und Inhaber der anderen Gewerbeeinheiten im Gebäude. Schließlich eröffnet in der ersten Etage ein Rock-Club („Rock-Disco“), der nur nachts geöffnet hat und so keinen der anderen Gewerbetreibenden stört. Durch einen Kurzschluss kommt es im Club zu einem Brand, der auch auf die anderen Gewerbeeinheiten übergreift. Der Warenbestand des Buchhandels wird stark in Mitleidenschaft gezogen. Da unterlassen wurde, den Versicherer vom Einzug des Clubs als gefahrerhöhenden Umstand zu berichten, verweigert der Versicherer die Leistung. Dem Ladeninhaber war zu keinem Zeitpunkt in den Sinn gekommen, dass von dem Club ein erhöhtes Risiko für den eigenen Betrieb ausging. Die Einschätzung von Versicherungen dazu, was riskant ist und was nicht, basiert auf Schadensstatistiken. Die Einschätzung von Kunden dagegen meist auf der eigenen Erfahrung. Wir können beide Seiten sehr gut verstehen – auch, dass hier Probleme fast vorprogrammiert sind. Das ist auch manchem Versicherer klar geworden. Um im Schadensfall kundenfreundlicher reagieren zu können, schränken einzelne Versicherer ihr Recht zur Leistungskürzung bei Verstoß gegen Obliegenheiten stark ein. So führt nicht jede Fehleinschätzung im Schadensfall gleich zum finanziellen Super-GAU. Gerne zeigen wir Ihnen die Regelungen in ihren aktuellen gewerblichen Sachversicherungen und zeigen ggf., wie Sie künftig von einer solchen Regelung profitieren können.

Kommen Sie bitte auf uns zu.

Vertrauensschadenversicherung – Überlassen Sie nichts dem Zufall!

Vertrauensschadenversicherung

Überlassen Sie nichts dem Zufall!

Die Vertrauensschadenversicherung schützt Unternehmen vor Vermögensschäden aus unerlaubter Handlungen, die von Betriebsangehörigen oder sonstigen Vertrauenspersonen des Unternehmens begangen werden. Dazu zählen beispielsweise Unterschlagung, Diebstahl, Untreue, Sabotage usw. Solche Schäden können die Existenz des Unternehmens vernichten.

 

Schadenbeispiele aus der Praxis:

Phishing

Ein Unternehmen, welche im Baugewerbe tätig ist, nutzt als Informations- und Kommunikationsmittel hauptsächlich das Internet und ein bekanntes E-Mailprogramm. Kriminelle haben sich dies zu Nutze gemacht und mit aktiven Phishing-Webseiten dem Unternehmen vertrauliche Informationen entlockt.

Unterschlagung

Eine Kassiererin einer bekannten Supermarktkette unterschlug Gelder aus der Kasse. Sie stellte Leergutbons aus, ohne dass tatsächlich eine Leergutrückgabe erfolge. Da ihre Kasse immer „stimmte“, ist der Schwindel über einen längeren Zeitraum nicht erkannt worden. Bei einer Prüfung durch die Innenrevision ist dann alles aufgeflogen.

 

Für wen ist die Versicherung?

Für Unternehmen aller Art.

 

Was ist versichert?

Die Vertrauensschadenversicherung umfasst die Absicherung des Firmenvermögens, die aufgrund vorsätzlicher, unerlaubter Handlungen, wie z.B. Unterschlagung oder Betrug durch Vertrauenspersonen, entstehen. Unmittelbare Schäden aufgrund Computersabotage oder Geheimnisverrat sowie Folgekosten infolge Aufwendungen für die Schadenermittlung, Mehrkosten zur Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs und Wiederherstellungs- und Beschaffungskosten von Daten infolge Missbrauchs.

 

Was ist u.a. nicht versichert?

  • Aufwendungen für Personenschäden
  • Schäden, die anderweitig versichert werden können
  • Vermögensschäden, die sich aus der Gegenüberstellung von Soll- und Istbeständen (Inventurdifferenzen) ergeben.
  • Mittelbare Schäden (entgangener Gewinn, Verwirkung von Vertragsstrafen)
  • Schäden am Vermögen infolge Terrorismus, Krieg, innere Unruhen, Kernenergie, Erdbeben, Explosion
  • Schäden durch Vertrauenspersonen, von denen Vermögensdelikte bekannt sind.

 

Welche zusätzlichen Versicherungen sind zu empfehlen?

Geschäftsführer, Aufsichtsräte oder Vorstände haften bei Beratungs- und Entscheidungsfehlern persönlich und unbeschränkt mit ihrem gesamten Privatvermögen. Für diesen Fall, dass sie oder eine andere versicherte Person für einen Vermögensschaden (weder Personen- noch Sachschaden) im Zusammenhang mit der jeweiligen versicherten Tätigkeit ersatzpflichtig gemacht werden, kann mit einer D&O-Versicherung (Organ- oder Manager-Haftpflichtversicherung) vorgesorgt werden.

Da der Gesetzgeber seit dem 01.07.2010 für Vorstandsmitglieder von Aktiengesellschaften einen persönlichen Pflicht- Selbstbehalt von 10%, max. 1,5-fach des Jahresbruttobezuges vorsieht, ist eine zusätzliche D&O-Selbstbehaltsversicherung zu empfehlen. Weiterhin können Unternehmen ihren Versicherungsschutz mit einer separaten AGG-Versicherung erweitern. Es besteht Versicherungsschutz für Ansprüche wegen Diskriminierung, die sich aus Arbeitsverhältnissen und/oder dem alltäglichen Geschäft ergeben.

Privathaftpflicht – ein unterschätztes Risiko

Privathaftpflicht – ein unterschätztes Risiko

Bei Forderungsausfall sind die Geschädigten doppelt „gestraft“

Sehr geehrte Damen und Herren, wie schnell kann es passieren, dass man beispielsweise als Radfahrer einen Fußgänger anfährt? Egal, ob unvorsichtiges oder leichtsinniges Handeln: Die Wahrscheinlichkeit, dass man als Privatperson fahrlässig einen Dritten schädigt, ist größer als gedacht. Die Verpflichtung zum Schadenersatz ist nach Paragraf 823 des Bürgerlichen Gesetzbuches gegeben. Doch was ist, wenn der Schädiger nicht über die finanziellen Mittel verfügt und außerdem kein entsprechender Versicherungsschutz vorhanden ist?

Viele Haushalte ohne Privathaftpflichtversicherung

Obwohl man als Privatperson in unbegrenzter Höhe haftet, unterschätzen viele Personen die Bedeutung einer Privathaftpflichtversicherung. Nach Informationen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. haben etwa 15 Prozent der bundesdeutschen Haushalte keine Privathaftpflichtversicherung (kurz: PHV). Führt man sich vor Augen, dass vor allem Personenschäden eine sehr hohe Schadensumme nach sich ziehen können, wird deutlich, dass hier noch viel Informationsarbeit notwendig ist.

Das Fehlen einer PHV erweist sich für einen Geschädigten besonders dann als eklatant, wenn der Schädiger zudem nicht über die finanziellen Mittel verfügt, um für den Schaden aufzukommen. Sind die Ansprüche des Geschädigten nicht vollstreckbar, spricht man von Forderungsausfall. Zugespitzt ausgedrückt: Der Geschädigte ist doppelt „gestraft“ – er hat einen Schaden erlitten und wird hierfür auch nicht entschädigt. Forderungsausfalldeckung als wichtige Ergänzung

Vor diesem Hintergrund zeigt sich immer stärker die Bedeutung der sogenannten Forderungsausfalldeckung. Diese sollte Bestandteil des eigenen Privathaftpflichtschutzes sein. Sie tritt ein, wenn ein Dritter dem Versicherungsnehmer einen Schaden zufügt, und die Ansprüche beim Schädiger aufgrund einer fehlenden PHV sowie Mittellosigkeit nicht vollstreckt werden können.

Wir beraten Sie gerne!

Nach wie vor unterschätzen Unternehmen die sogenannten Cyber-Risiken!

Nach wie vor unterschätzen Unternehmen die sogenannten Cyber-Risiken. Dabei können insbesondere Datenverluste oder Hackerangriffe für das Unternehmen zu einem großen finanziellen Schaden führen. Die Menge an weltweit gespeicherten Daten steigt stetig. Genauso rasant wächst aber auch die Bedrohung durch sogenannte Cyber-Risiken wie z.B.:

  • Datenverlust
  • Datenschutzrechtsverletzungen
  • Hackerangriffe
  • Erpressungen durch Hacker
  • Betriebsunterbrechungen
  • Persönlichkeitsrechtsverletzungen
  • Verletzung „geistiger Eigentumsrechte“

Allein im Jahr 2012 wurden in Deutschland rund 64.000 Fälle von Cybercrime aufgezeichnet. Ein erfolgreicher Hacker-Angriff auf ein Großunternehmen verursacht einen durchschnittlichen wirtschaftlichen Schaden von 1,8 Mio. €. Bei kleinen und mittelständischen Unternehmen liegt der Durchschnittswert bei 70.000 €. Der Schaden, der sich aus allen Hacker-Angriffen auf deutsche Firmen insgesamt pro Jahr ergibt, lag 2011 laut Bundeskriminalamt bei 70,2 Mio. €. Da die „Dunkelziffern“ sehr hoch sind, ist zu vermuten, dass der tatsächliche wirtschaftliche Schaden jedoch um ein vielfaches höher ist.

Übliche Betriebshaftpflichtversicherungen decken die genannten Risiken oft nur unzureichend ab. Daher wurden speziell für die Absicherung der aus einem Datenverlust oder Hackerangriff resultierenden Schäden sogenannte Cyber-Versicherungen entwickelt. Diese umfassen je nach individueller Vereinbarung unter anderem:

Haftpflichtschaden: Datenschutz und Cyber-Deckungen übernehmen diese Vermögensschäden, wenn der Versicherungsnehmer einen Kunden oder sonstigen Dritten schädigt. z.B.:

  • Rufschädigung
  • Datenrechtsverletzung
  • Schadensersatzansprüche Dritter
  • Verteidigungskosten in Strafverfahren

Eigenschaden: Bei einem Hacker-Angriff oder der Ausspähung persönlicher Daten kann jedoch auch dem Versicherungsnehmer selbst ein Schaden entstehen. Versicherungsrechtlich spricht man dabei von einem Eigenschaden. Deshalb bieten die Cyber-Versicherungen auch Schutz vor Eigenschäden z.B.:

  • Computermissbrauch
  • durch einen Hacker-Angriff
  • eine DoS-Attacke (Denial of Service, engl. für Dienstverweigerung)
  • Diebstahl von Datenträgern oder eine sonstige Datenrechtsverletzung entstehen

Wenn Sie ein aktuelles Gefühl für die Situation bekommen möchten, werfen Sie einfach einen Blick auf Sicherheitstacho. Hierbei handelt es sich um einen Dienst der Telekom. Auf der Seite können Sie neben der den aktuellen Cyberangriffen auch aktuelle Statistiken einsehen. Sie können auch Frühwarnsysteme auf Ihren Rechner installieren, die dort zum Download angeboten werden.